Der TTG fehlt das Glück zum Punktgewinn

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Langenfeld hätte bei der 7:9-Niederlage in Grevenbroich nach dem 1:6 fast noch ein Unentschieden geholt.

In der Tischtennis-NRW-Liga konnte die TTG Langenfeld beim TTC BW Grevenbroich in Bestbesetzung antreten, zog allerdings mit 7:9 den Kürzeren und belegt nun nach dem dritten Spieltag den siebten Rang (2:4 Punkte). „Unsere Niederlage war mit Sicherheit unverdient“, fand TTG-Sprecher Stefan Boll, „wir hätten uns einen Punkt gegönnt, weil wir drei knappe Spiele verloren haben.“

Langenfeld startete schlecht in die Partie, denn alle drei Eröffnungs-Doppel und das erste Einzel von David Nüchter gingen verloren – 0:4. Boll: „Wir sind eigentlich eine gute Doppeltruppe. Vielleicht lagen uns die Gegner in den ersten beiden Doppeln nicht.“ Obwohl die TTG zwischenzeitlich sogar hoch mit 1:6 in Rückstand geriet, gab sie nie auf. Später konnte sie über die Einzel sogar zum 7:7 ausgleichen, doch am Ende entschieden die Gastgeber das Duell durch zwei Siege zu ihren Gunsten. Nils Rautenberg/Pascal Kampa verloren das spannende Schluss-Doppel erst nach einem harten Kampf (fünfter Satz 8:11). Am nächsten Samstag (18.30 Uhr, Alfred-Kranz-Halle) erwartet Langenfeld den Tabellenführer 1. FC Köln II, der als klarer Favorit gilt.

Es spielten: David Nüchter/Stefan Boll 0:1, Nils Rautenberg/Pascal Kampa 0:2, Thomas Otto/Christian Manzius 0:1, Rautenberg 2:0, Nüchter 1:1, Boll 0:2, Kampa 1:1, Otto 2:0, Manzius 1:1.

Quelle: RP-Online