Tabellenführer eine Nummer zu groß – 3:9

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Die Partie gegen den aktuellen, verlustpunktfreien Tabellenführer DJK Spinfactory Köln, verlief relativ einseitig.  

Zu Beginn der Partie, gab es Möglichkeiten in den Doppeln besser zu starten und einem „Nachlaufen“ vorzubeugen, aber Strothmann/Manzius konnten eine klare 2:0 Satzführung und mehrere Matchbälle nicht nutzen und mussten am Ende gratulieren. Märtin/Stammen spielten solide, waren am Ende auf verlorenem Posten.
Erneut in starker Form, konnte die Paarung Engqvist/Dahmen „die Fahne hochhalten“ und das dritte Doppel für die TTG entscheiden. (1:2)

Jan Strothmann und Christian Manzius verloren die Auftakteinzel schnell und klar mit jeweils 0:3. Zu keinem Zeitpunkt fanden die beiden ins Spiel und waren deutlich unterlegen. (1:4)

Björn Märtin hatte den Sieg auf dem Schläger, musste am Ende nach 5 knappen Sätzen dennoch gratulieren. Gegen den unangenehmen Materialspieler Pollmeier reichte es leider nicht ganz. Björn Engqvist verlor hingegen recht deutlich gegen einen der stärksten Spieler des mittleren Paarkreuzes, der ein ums andere Mal eindrucksvoll diesen Umstand untermauerte. Dennoch eine gute Partie von Björn. (1:6)

Das momentane „Prunkstück“ der zweiten Mannschaft, war auch in diesem Spiel in der Lage zu punkten und die Wettbewerbsfähigkeit zu demonstrieren. Stefan Dahmen verlor zwar sein erstes Einzel, aber nach hartem engen Kampf gegen einen sehr guten Gegner in fünf Sätzen, zeigte aber den geringen Unterschied zwischen beiden Mannschaften in diesem Paarkreuz.
Magnus Stammen spielte wie aus einem Guss und ließ seinem Gegenüber nicht den Hauch einer Chance. Sein Gegner hatte am Vorabend noch Ersatz für die Erstvertretung im Spiel gegen die Mannschaft der TTG gespielt und in dieser Partie gegen Thomas Otto triumphiert. Das 3:0 von Magnus war ein klares Zeichen und absolut verdient. (2:7)

Jan Strothmann machte es in seinem zweiten Einzel deutlich besser und kämpfte sich mit Verlauf der Partie immer besser rein, was ihm einen verdienten Fünfsatzsieg bescherte. Christian Manzius war nicht in der Lage mit seinem Gegner mitzuhalten und musste zum deutlichen Sieg gratulieren. (3:8)

Die letzte Partie die noch auf dem Spielblock vermerkt wurde, war die Paarung von Björn Märtin gegen Haynold. Diese Partie war leider eine klare Angelegenheit und brachte den verdienten Endstand von 9:3 für die Gäste aus Köln.

Es spielten:
Strothmann/Manzius 0:1 – Märtin/Stammen 0:1 – Engqvist/Dahmen 1:0 – Strothmann 1:1 – Manzius 0:2 – Märtin 0:2 – Engqvist 0:1 – Dahmen 0:1 – Stammen 1:0