Näherungswerte

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Bei unserem Einstieg in die neue 2. Kreisklasse für Vierermannschaften suchen wir immer noch nach dem richtigen Personalschlüssel. Bisher sind wir zweimal zu fünft (= 6:2 Punkte), einmal zu viert (= 1:3 Punkte) und einmal zu dritt (= 1:3 Punkte) angetreten. Welche Schlussfolgerungen ziehen wir nun nach dem gestrigen 5:5 beim Tabellenzweiten Jugend Eller V aus unserer Aufstellungsberechnungen? Vielleicht die folgenden: Je mehr Spieler im Einsatz, desto größer der Erfolg. Haben wir aber keine fünf Akteure zur Hand, ist es egal, ob wir mit vier oder drei Spielern antreten.

Die ungeliebte Montagspartie in Eller war von Anfang bis Ende spannend, ja teilweise dramatisch. Kein Team konnte einmal mit zwei Punkten in Führung gehen. Zwei der inflationär vielen Michaels des Abends (Michael H. + Michael P.) gewannen das 2. Doppel recht klar. In seinem ersten Einzel nach langjähriger Tischtennisabstinenz gelang unserer neuen Nummer 1 Andreas Dunisch trotz verständlicher Premierennervosität und dank vielfacher Netz- und Kantenunterstützung der erhoffte Einzelsieg. Da Eller stark sehr besetzt war (Die meisten Akteure kannten wir noch gut aus 1. KK-Zeiten), kam es schließlich auf jeden Punkt an, um das insgeheim erhoffte Remis zu retten. „Trainingsweltmeister“ Stefan und zweimal der noch ungeschlagene Michael H. holten dazu die benötigten weiteren Siege.

Ein Riesenvorteil der Viererstaffeln ist es, dass wir nach spätestens schlappen zwei Stündchen die Halle wieder verlassen und uns den wirklich wichtigen Dingen zuwenden können, der ernährungstechnischen Körperpflege in unserer Stammkneipe. Und die hat seit gestern „Bayerische Wochen“ auf der kulinarischen Landkarte. So ließen wir uns nicht zweimal bitten und zeigten dabei keinerlei Annäherungsprobleme mehr: „O zopft is!“.

Es spielten: Eich/Stammen 0:1, Hamacher/Pohlmann 1:0; Andreas Dunisch 1:1, Stefan Eich 1:1, Michael Hamacher 2:0, Michael Pohlmann 0:2.