3. Herren weiter auf Kurs

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Am Mittwoch gastierte unsere Mannschaft bei den heimstarken Werstenern vom DJK Rheinland.
Nach langer Verletzungspause kehrte Slawek zurück ins Team um unseren Kapitän Mathias zu vertreten.

In den Doppeln legten wir wie folgt los:
Jochen/Daniel, Slawek/Jan, Dirk/ Tim

Jochen und Daniel machten kurzen Prozess und gewannen deutlich mit 3:1, davon den Eröffnungssatz sogar zu 1.
Das neu formierte Doppel Slawek und Jan bekamen es mit Altenaer/Kabakci zu tun. Nach der Gewöhnungsphase und einem 1:9 Rückstand brachten sie den Satz sicher mit 11:9 nach Hause. Am Ende stand es 3:0. Nun kamen Tim und Dirk, die wie gewohnt nix anbrennen ließen. Kurz und schmerzlos 3:1.
Zwischenstand 3:0 für uns.
In den Einzeln sah es dann aber nicht mehr so klar aus. Slawek der noch sehr mit seinem Trainingsrückstand zu kämpfen hatte verlor gegen den 1ser Volker Oslender in einer spannenden Partie knapp mit 1:3.
Nun kam unser Punktegarant Jochen.
Sein größter Gegner waren jedoch die Tische der Heimmannschaft. Am Ende musste Jochen sich unerwartet mit 1:3 geschlagen geben.
Zwischenstand 3:2 und plötzlich wurde es wieder spannend.
Nun kam die Mitte mit Daniel und Dirk.
Eine klare Angelegenheit und schon stand es wieder 5:2 für uns.
Tim und Jan hatten es unten mit 2 Ersatzleuten zu tun. Diese machten es den Beiden zwar nicht leicht, konnten aber den Zwischenstand von 7:2 nicht verhindern.

Die Chance für Jochen und Slawek den Sack zuzumachen.
Jedoch fand Jochen im 2. Spiel gar nicht mehr rein und auch Slawek musste sich am Ende in 5 Sätzen geschlagen geben.
Plötzlich nur noch 7:4 und eine völlig neue Situation im oberen Paarkreuz einem 0:4 gegenüberzustehen.
Zum Glück hatten Daniel und Dirk aber weniger Probleme mit den Platten des Gegners, sodass wir am Ende einem 9:4 Auswärtssieg verzeichnen konnten.

Fazit: Der Heimvorteil machte unserem oberen Paarkreuz schwer zu schaffen. Die Frage ist jedoch auch wie das Spiel wohl ausgegangen wäre, wenn Rheinland komplett gespielt hätte. Mit dem Sieg darf nun aber weiter von dem Relegationsplatz geträumt werden.